Lehrveranstaltungen StR Ritter

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Sommersemester 2017

 

M 9 (Fulda): Werte und Alltagspraktiken. Christliche Ethik- und Ethosgeschichte der Neuzeit (Freitag 8.15-9.50 Uhr)

Was prägt eigentlich unser Handeln? Und (wie) wandeln sich Werte – mit der Zeit? Oder welche anderen Faktoren sollen wir dabei berücksichtigen? Wieso leben wir heute anders als unsere Großmütter und Großväter? Um diesen Fragen gut gerüstet nachgehen zu können, werden wir in der Veranstaltung zunächst anhand verschiedener Handlungstheorien Elemente und Einfluss-Faktoren herausarbeiten, die möglicherweise unser Verhalten und Handeln (insbesondere im Alltag) prägen. Mit diesem Background wollen wir im zweiten Teil einige konkrete Veränderung von Praktiken im Laufe der Geschichte genauer betrachten. Dabei werden wir sowohl Aspekte eines christlichen Lebens, wie zum Beispiel die großen Veränderungen in der Beicht- und Bußpraxis, ansehen, wie auch die Veränderungen der (impliziten) Werte im menschlichen Alltagsleben, wie z.B. beim Essen, im Beziehungsleben,… Welche Themen wir genauer betrachten, hängt auch von den Vorlieben der Teilnehmer und Teilnehmerinnen ab.   

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M 12,4 (Marburg): Fundamentaltheologische Ekklesiologie: Wie Sinn in Gemeinschaft suchen? Und wozu Kirche?  (Mittwoch 10.00-12.00 Uhr)

Menschen sind auf der Suche nach Sinn und stellen Fragen nach Spiritualität, „Glauben“ und Gott. Die Kirche und ihre Antworten hält ein großer Teil für veraltet oder für gleich ganz überflüssig. Insbesondere die Institution Kirche steht unter starker Kritik – und z.B. nach Missbrauchsskandal und Verfehlungen Einzelner zum Teil auch zu recht. So reflektiert die Veranstaltung Kirche unter den zwei Leitfragen: Wozu überhaupt Kirche? Und: Wie geht gemeinsame Sinn-Suche bzw. gutes Kirche-sein?

Dazu müssen wir zuerst klären, was wir unter „glauben“ und „Sinn“ verstehen. Je nach Antwort werden sich ganz unterschiedliche Aufgaben und Vorstellungen von Glaubens- und Sinn-Gemeinschaft bzw. von Kirche zeigen. Die Kirche kennt eine Fülle von Bildern und Selbstzuschreibungen. Hier gilt es zu prüfen, wozu (metaphorische) Selbstbezeichnungen dienen, wann sie geeignet oder wo sie gefährlich immunisierend oder ideologisierend wirken. Noch grundsätzlicher fragen wir danach, warum Menschen sich überhaupt organisieren! Unter der Brille von Herrschafts- und Organisationstheorien betrachten wir das kirchliche Leben. Wozu jetzt Kirche? Hier werden wir verschiedene Wege kennenlernen um Funktionen von Institutionen und Lebensformen zu ermitteln und diese auf das Christ-sein anwenden.

In einem zweiten Teil steht dann die Frage nach der Gestaltung der gemeinsamen Sinn-Suche im Mittelpunkt. Anhand von Theorien zu kollektiver Emotionalität, Ritualen, sinnstiftender Organisationen u.a. suchen wir danach, was eine Begegnung in Spiritualität, Tiefe und Ganzheit in einer Organisation wie Kirche (evtl. auch Schule, Uni) ermöglicht. Weiter fragen wir, wie Gemeinschaft in Verschiedenheit möglich ist. Wie kann Kirche global und lokal, divers und doch eine, interkulturell, kontextuell und ökumenisch werden? Daraus ergeben sich auch Fragen nach der Welt gestaltenden Kraft von Sinn und Kirche. Hier werden wir eine politische Theologie der Kirche, z.B. an der Frage nach der armen Kirche für die Armen, diskutieren. Zum Abschluss soll Raum sein für eigenen Visionen für gemeinsame Sinn-Suche(n) und für Kirche(n) der Zukunft.    

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M 1 (Marburg): Theologisches Propädeutikum II (Mittwoch 14.00-16.00 Uhr)

Das Sommersemester des Theologischen  Propädeutikums  dient  der weiteren Einführung  in  die  Theologie. So werden grundlegende Fragen des Verstehens überhaupt, also Fragen einer theologischen Hermeneutik und Erkenntnislehre bearbeitet. Um die eigene Konfession in dem Phänomen Glauben und Religion besser einordnen und verstehen zu können, ist ein Blick auf andere Religionen (wie Judentum und Islam, sogenannte „große Ökumene“) und auf andere christliche Konfessionen („kleine Ökumene“) hilfreich. Wie Religion Leben, Bauten und Menschen (z.B. in Marburg) prägt(e), werden wir an mehrere Exkursionen näher erfahren. Methodisch diskutieren und lernen wir, wie man gute Präsentationen vorbereitet und hält.   

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M 6 (Marburg): (mit Prof. Disse) Fundamentaltheologie: Verantwortlich vom Glauben sprechen (Montag 14.00-16.00 Uhr)

Ziel der Veranstaltung ist es, StudienanfängerInnen anhand einer Auswahl von Themen aus dem Bereich der Fundamentaltheologie zu theologischem Problembewusstsein zu führen, zur Fähigkeit, sich mit Glaubensfragen reflektiert und kritisch auseinanderzusetzen.

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Wintersemester 2016/17

 

M 13,4 (Fulda): Hilfe organisieren - zwischen Fürsorge, Autonomie und Macht: Die Kirche als sozialethische Akteurin in heutiger Gesellschaft (Donnerstag 11.00-12.40 Uhr)

Helfen wird oft als selbstverständlich gute Handlung gesehen. Dennoch ist nicht jede Hilfe willkommen und problembehebend. Gerade in der sogenannte „Flüchtlingskrise“ zeigt sich, wie die Meinungen darüber, wo geholfen werden soll auseinander gehen. Deshalb werden wir uns in der Veranstaltung sowohl mit der Problematisierung des Helfens aber auch mit der ethischen Begründung beschäftigen. Dies werden wir sowohl aus philosophischer als auch theologischer Perspektive unternehmen. Ein wichtiger Aspekt beim Helfen ist die Achtung der Autonomie des Gegenübers. Deshalb werden wir verschiedene Autonomie- und Selbstbestimmungstheorien, aber auch Fragen des Paternalismus diskutieren. Darf ich jemanden zu seinem Glück zwingen? Helfen beinhaltet auch oft eine gewisse Machtasymmetrie. Oder das „Helfen“ wird in unserer Gesellschaft oft an Organisationen und Institutionen delegiert. Deshalb fragen wir auch danach, wie diese Art von „Hilfe“ als „Organisation“ gut gestaltet werden kann. Dazu betrachten wir einige Organisationstheorien und Führungsideen auch aus ethischer Perspektive. Damit können wir auch die Organisation Kirche oder Organisationen in der Kirche untersuchen. 

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M 13 (Marburg): Der/Die/Das Fremde. Philosophisch-theologische Erkundungen im Unvertrauten aktueller Herausforderungen! (Zwei Blockveranstaltungen & Dienstag 14.00-16.00 Uhr)

Menschen sind auf der Flucht und andere Menschen machen sich freiwillig auf in die weite Welt. In der heutigen mobilen Welt gibt es ganz neue Möglichkeiten des interkulturellen und interreligiösen Kontakts. Obwohl wir in der großen Welt  zu  Hause  sind,  ist  uns  vieles  fremd.  Was  erscheint  uns  überhaupt  als fremd? Und was hat Fremdheit mit unserer eigenen Identität zu tun? Wie gehen wir mit  dem  Fremden  um?  Was  wirkt  auf  uns  fremd?  Wie  können  wir  das Fremde überhaupt verstehen?

Zeigen die biblischen Geschichten doch, dass Gott uns gerade im Fremden und in der Fremde begegnet? Liegt es nicht in dieser Dynamik, dass wir theologisch Neues  gerade  in  der  Fremde  oder  durch  Fremde  wie  Flüchtende  erfahren, im Wegzug Abrahams, im Exil, im Stall von Bethlehem? Heißt das nicht auch für die Theologie sich dem Fremden als locus theologicus (alienus) zu stellen? Und den  theologischen  Gehalt  des  Fremden und  der  jeweiligen  neuen  Zeichen  der Zeit  zu  erkennen?  Gerade  Papst  Franziskus  verlangt  von seiner  Kirche  eine Theologie „von den Rändern“ her zu leben, also aus ihr heraus in die Fremde und an die Grenzen zu gehen. Was dies heißen könnte, was sich an Kirche und Theologie durch die Begegnung mit dem aktuell Fremden ändern sollte, wollen wir an einigen konkreten Beispielen durchdenken.

Begegnet uns Gott im Fremden? Oder bleibt Gott für uns gar immer fremd? Müssen wir Gott und das  Evangelium nicht zu jeder Zeit neu wie Fremde uns bekannt machen und in die gegenwärtige Gesellschaft übersetzen, wie es Franziskus fordert (z.B. EG 78-80)? Was heißt das für hier und heute?  Wie kann man dann aber noch von Gott sprechen, wenn jede Kultur und Epoche ihre eigene Sprache findet? Welche Ansätze für interkulturelle Theologie gibt es?

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M 1 (Marburg): Theologisches Propädeutikum I (Mittwoch 14.00-16.00 Uhr)

Das erste Semester des Theologischen Propädeutikums ist zweigeteilt: Zunächst erfolgt eine allgemeine Einführung in die einzelnen Fachdisziplinen der Theologie und ihre Methoden anhand ihres jeweiligen Zugriffs auf die Schöpfungserzählung. Im zweiten Teil werden das wissenschaftliche Arbeiten inklusive praktischer  Einübung elementarer Arbeitsweisen,  Methoden und Formalvorgaben an einer eigenen kleinen Problemstellung geübt. Zu der Veranstaltung gehört auch der Dies academicus und das Geistliche Wochenende.

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Sommersemester 2016

 

M 20,3 (Fulda):  Religionssoziologie - Religion messen und verstehen (Montag 14.30-16.00 Uhr, vierzehntägig)

In der Übung werden wir der Frage nachgehen, wie man Religiosität, Kirchlichkeit und Spiritualität überhaupt erfassen, erfragen und messen kann. Dazu werden wir zunächst selbst überlegen, wie wir solche Begriffe verstehen können. Welche Fragen oder Beobachtungen kann ich anstellen, um den Gottesglauben oder die Kirchennähe einer Person herauszufinden? Wie kann man verschiedene Arten von Religionszugehörigkeit, Spiritualität,… voneinander abgrenzen? Dabei werden wir verschiedene Skalen, Indizes oder empirische Instrumente der Religionssoziologie sowie deren Befunde zu Wirkungen oder Korrelationen von Religiosität bzw. Spiritualität kennen lernen. Wir werden bereits erhobene persönliche Aussagen nach den gewonnen Kategorien auswerten, sowie auch selbst Menschen (und auch diskret uns selbst) befragen und beobachten. Dabei wird die Bearbeitung von kleinen „Hausaufgaben“ zur Vorbereitung unserer Sitzungen erwartet.

Die Termine: 18.04., 02.05., 09.05., 23.05., 30.05., 06.06., 13.06.2016

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M 4 (Marburg):  Moraltheologie und Ethik: Einführung und Grundfragen (Dienstag 10.00-12.00 Uhr)

Warum eigentlich soll man »sollen«? Wie begründen wir moralische Forderungen und was hat der christliche Glaube mit der Moral zu schaffen? Was soll und kann ich alles abwägen, wenn ich eine Entscheidung zu treffen habe? In dieser Veranstaltung werden wir so grundlegende Fragen wie diese klären. Wir wollen dabei die philosophischen und theologischen Grundlagen der Ethik auf Fälle unseres Alltags anwenden und sie dabei auf ihre Tauglichkeit prüfen. Wir werden zusammen aktuelle Probleme diskutieren und dabei auch unsere ethische Argumentationsfähigkeit verbessern – durch Diskussionen, Debating Clubs, u.a.

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M 1 (Marburg):  Theologisches Propädeutikum (Mittwoch 14.00-16.00 Uhr)

Der  zweite  Teil  des Theologischen  Propädeutikums  dient  der vertieften Einführung  in  die  Theologie.  Dabei  stehen  einerseits  hermeneutische  Grundfragen der christlichen Gottesrede im  Vordergrund, andererseits die „kleine“ (christliche) und „große“ (interreligiöse) Ökumene,  das  Kennenlernen  anderer  Konfessionen und Religionen – in  der  Theorie,  aber  auch  praktisch  in  Gestalt  von  Exkursionen.

Materialien zur Veranstaltung finden sich auf Ilias

 

Wintersemester 2015/16

 

M 20,2 (Fulda):  Ethik der Lebensformung - Seminar mit Lektüreaufträgen (Dienstag 11.00-12.40 Uhr, vierzehntägig)

Die Ethiker und andere wie manchmal die Eltern, die Lehrer, die Kirche sagen einem nur was man "soll". Damit weiß man, aber noch nicht, was man eigentlich "will". Kann man Ethik auch unter dem Modus des "Wollens" betreiben? In dem Seminar wollen wir dazu einige Versuche wagen. Was können wir als Ethiker zur Selbstfindung und zu Fragen der Berufung sagen? Wie können wir uns selber bilden, formen? Welche Rolle spielt dabei Spiritualität und die individuelle Idee eines guten Lebens? Wie kann ich für mich mein Leben strukturieren? Und wie entscheide ich mich überhaupt? Wie trage ich eine Lebensentscheidung - für einen Partner, für das zölibatäre Priestertum, für das Ordensleben,... - durch die Wogen der Zeit hindurch? Muss ich mich dabei immer neu erfinden? Was gibt mir hier Halt und Orientierung? Wie können wir auch Andere Menschen in ihrem "Wollen" fördern? Wie kann man "Ratschläge" Menschen geben, die auf der Suche sind? Und wann sind sie als "Schläge" kontraproduktiv? ...

Dabei werden wir in der Veranstaltung nicht nur theoretische Konzepte erarbeiten und diskutieren, sondern wir werden in verschiedenen Methoden einiges direkt an uns selbst oder auch in kollegialen Settings ausprobieren. So sind für jede Sitzung Arbeitsaufträge und Lektüreaufgaben vorzubereiten. 

Die Termine: 20.10., 3.11., 17.11., 24.11., 15.12., 12.1., 19.1., 26.1.,; Ort: Raum 8.

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M 20,1 (Fulda): (mit Prof. Scheule) Schuld und Sühne (Blockseminar mit Einheit in der JVA Fulda) 

Konzept der Veranstaltung finden Sie auf den Seiten von Prof. Dr. Rupert Scheule.

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Sommersemester 2015

 

M 4 (Marburg): Vorlesung Moraltheologie und Ethik: Einleitung und Grundfragen (Donnerstag 14.00-16.00 Uhr)

Warum eigentlich soll man »sollen«? Wie begründen wir moralische Forderungen und was hat der christliche Glaube mit der Moral zu schaffen? Was soll und kann ich alles abwägen, wenn ich eine Entscheidung zu treffen habe? In dieser Veranstaltung werden wir so grundlegende Fragen wie diese klären. Wir wollen dabei die philosophischen und theologischen Grundlagen der Ethik auf Fälle unseres Alltags anwenden und sie dabei auf ihre Tauglichkeit prüfen. Wir werden zusammen aktuelle Probleme diskutieren und dabei auch unsere ethische Argumentationsfähigkeit verbessern – durch Diskussionen, Debating Clubs, u.a.

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M 9,3 (Fulda): Christliche Ethik- und Ethosgeschichte der Neuzeit (Freitag 8.00-10.00 Uhr)

Kennen Sie das: Sie wollen ein guter Mensch sein, haben Ideale, aber haben das Gefühl irgendwie lebe ich nicht danach. Betrachtet man ganze (christliche) Gruppen oder eine ganze (christliche) Gesellschaft, dann erscheint manches ähnlich: Wasser wird gepredigt und Wein getrunken. Das Selbstverständnis entspricht oft nicht dem gelebten Ethos. So stellen wir uns in der Veranstaltung die Fragen: Wie wird eigentlich Ethik wirkmächtig und damit zur Wirklichkeit? Und wie wurden zu unterschiedlichen Zeiten das Christentum und das Leben gelebt? Aus dem Blick in die Vergangenheit erhalten wir Anregungen, wie verschiedenen der christliche Alltag gelebt werden kann. So stellen wir uns die Frage: Wie kann und soll ich als Christ den Alltag leben? Im Blick auf den historischen Wandel fragen wir auch, was eigentlich Veränderung bewirkt? Dazu werden wir gesellschaftliche Umwälzungen, also „Revolutionen“, genauso wie die Frage nach der persönlichen Veränderung in den Blick nehmen. Vielleicht wird sich bei uns im Laufe des Semesters manches Denken und Handeln auch ändern?

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Wintersemester 2014/15

 

M 13,4 Kirche als sozialethische Akteurin in heutiger Gesellschaft (Mittwoch 11.55-12.40 und 13.40-14.25 Uhr)

Hohe Wertschätzung erfährt die Kirche in ihrem sozialen Engagement. Doch auch hier bleibt die Kritik nicht aus. Mancher wittert hinter dem schönen sozialen Deckmantel nur eine PR-Aktion oder eine Missionstaktik.

Wie kann helfen begründet werden? Wo engagiert sich die Kirche? Warum und wie soll Nächstenliebe und ein diakonisches Miteinander in der Pfarrei, in der Diözese und international gelebt werden? Wie kann ich die verschiedenen Aktionen aus ethischer Sicht analysieren, kritisieren, bewerten und verbessern?

Wohin gebe ich das Gesammelte aus einer Spendenaktion? Was helfen uns dabei ethische Überlegungen und verschiedene Gerechtigkeitstheorien?   Ist das Eintreten für die Armen mit dem Reichtum der Kirche vereinbar? Diesen und weiteren Fragestellungen wollen wir nachgehen!

Unterlagen zur Veranstaltung sind nicht mehr online.

 

Sommersemester 2014

 

M 20,3 (Fulda): Praktische Übung zur Christentumssoziologie (zur Vorlesung von Prof. Scheule, Raum 15, mittwochs, 8-10 Uhr, praktische Übungseinheiten freitags, 13.30-15.00 Uhr)

Wie kann ich Religiosität erheben? Wie mache ich eine Umfrage richtig? Wie geht empirisches Arbeiten? An praktischen und konkreten Fragestellungen werden wir einige Methoden uns erarbeiten und ausprobieren.

Unterlagen zur Vorlesung befinden sich auf der Seite von Prof. Dr. Scheule

Unterlagen zur Übung sind nicht mehr online.

 

M 4 (Marburg): Vorlesung Einführung in die Theologische Ethik und Moraltheologie (Montag 14.00-16.00 Uhr)

Warum eigentlich soll man »sollen«? Wie begründen wir moralische Forderungen und was hat der christliche Glaube mit der Moral zu schaffen? In dieser Veranstaltung werden wir so grundlegende Fragen wie diese klären. Wir werden uns ferner einen eigenen Reim machen auf zentrale Begriffe ethischen Denkens (Freiheit, Verantwortung, Tugend, Gewissen, Gerechtigkeit, Sünde und Schuld) und unsere ethische Argumentationsfähigkeit verbessern – durch Diskussionen, Debating Clubs, u.a.

Erste Veranstaltung 14.04.2014

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